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Bio-LK erforscht Meeresbiologie Liguriens

Am 16.10.2017 begann unsere abenteuerliche Abschlussfahrt des Bio-LKs der Q2. Bereits am Montag der Projektwoche um 5 Uhr in der Früh trafen wir uns am Flughafen. Von Düsseldorf flogen wir bis nach Mailand, und von dort fuhren mit Bus und Bahn bis nach Ligurien/Cavi zu unserem Hotel. Die abendlichen Stunden verbrachten wir wie an allen darauffolgenden Tagen bei Sonnenuntergang am Strand und später gemeinsam in geselliger Runde auf den Zimmern.

Am nächsten Tag fuhren wir nach dem Frühstück nach Genua, zu einem der größten Aquarien Europas. Dort konnten wir viele verschiedene Fischarten, Korallen und Wasserpflanzen beobachten, sowie Pinguine, Riesenschildkröten und Delfine. Anschließend machten wir einen Stadtrundgang durch Genua, wobei wir das Haus von Christoph Kolumbus sahen und von einem hoch gelegenen Aussichtspunkt Fotos von der ganzen Stadt machten konnten.

Am Mittwoch liefen wir in den Nachbarort Lavagna, um eine Whale-Watching-Tour anzutreten. Nach einer 20minütigen englischsprachigen Einführung des Veranstalters sind wir auf zwei Boote aufgeteilt worden und fuhren los. Außer einer Unterwasserstatue sahen wir Delfine in freier Wildbahn und durften zwischenzeitlich selbst das Boot steuern. Danach besuchten wir den botanischen Garten von Chiavari und erkundeten die Stadt.
Am vorletzten Tag brachen wir auf zum Weltkulturerbe Cinque Terre („Fünf Dörfer“). Zunächst bummelten wir durch das kleine Städtchen Vernazza, bevor wir zweieinhalb Stunden den Wanderweg an den Küstenhängen bewanderten. Wir erklommen gefühlte 10.000 Stufen, um danach am Sandstrand des Zielortes Monterosso auszuspannen. Abends gingen wir gesammelt in eine naheliegende Bar, um die Erlebnisse ausklingen zu lassen.

Am Tag unseres Rückflugs konnten wir uns noch ein paar Stunden in Mailand aufhalten und dessen Dom bewundern, sowie in den vielen Boutiquen shoppen gehen, bis wir alle erschöpft und glücklich um 23 Uhr in Düsseldorf ankamen. Also vielen Dank für die schöne Fahrt, vor allem an Herrn Kandula und Frau Rueß, und vergesst nicht: survival oft the fittest.

Bericht von Marie Kaldenpoth

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