Am Do, 11.12.25 findet unser Hospitationstag für Grundschüler*innen ab 13.15 Uhr in der Aula statt.

Derniere Kabarettprogramm „Der Prozess“ am Freitag, 14.03.25 – Letzte Gelegenheit!

„Notbremse“ präsentiert: „Der Prozess“ – Eine Satire mit Tiefgang und Humor

Die Kabarettgruppe „Notbremse“ stellt mit ihrem neuen Programm „Der Prozess“ die Absurditäten und Missstände unserer Zeit in den Mittelpunkt. Der Titel ist eine Anspielung auf die verbindende Rahmenhandlung: ein absurder Gerichtsprozess, der sich wie ein roter Faden durch das Stück zieht. Während die Zuschauer die Bühne als Gerichtssaal erleben, führen Anklage, Verteidigung und überraschende Wendungen in eine Reihe satirischer Szenen, die das Publikum gleichermaßen zum Lachen und Nachdenken bringen.

Szenen, die unterhalten und aufrütteln:
Das Klassenzimmer: Ein Politiker auf Bewährung als Lehrer – grotesk und schockierend zeigt die Szene, wie leicht manipulative Ideologien Einfluss gewinnen können.
Die Salanazis: Ein Nazi und ein Salafist geraten in Streit, entdecken jedoch bald, wie ähnlich ihre extremistischen Denkweisen sind. Eine Parodie über Intoleranz, die polarisiert und zum Nachdenken einlädt.
Das Risiko: Geopolitik wird zum Brettspiel: Putin, Scholz und andere Machthaber kämpfen um die Weltherrschaft – eine bissige Karikatur der internationalen Machtspiele.
Der Generalverdacht: Ein Gerichtsprozess enthüllt die gefährlichen Folgen von Vorurteilen und Rassismus – satirisch überzeichnet, aber beklemmend nah an der Realität.
Der Ampelbruch: Olaf Scholz und Christian Lindner in einer politischen Schlammschlacht vor Gericht. Die Szene entlarvt die Doppelmoral der politischen Elite mit einer ordentlichen Prise schwarzem Humor.

Kabarett von der Jugend, für die Gesellschaft
Alle Szenen wurden von den Schülerinnen der Kabarettgruppe selbst geschrieben und greifen aktuelle Themen auf, die sie bewegen. Für die jungen Künstler/-innen ist die Arbeit auf der Bühne mehr als ein Hobby – es ist auch eine Möglichkeit, mit der Frustration ihrer Generation umzugehen.
„Die Arbeit im Kabarett hilft uns, nicht in einen traurigen Trott zu geraten, angesichts des politischen und sozialen Weltgeschehens,“ erklärt ein Schüler. „Man bemerkt die Frustration der Jugend. Es ist so vieles so schlimm, dass viele Jugendliche sich nicht mehr damit beschäftigen wollen. Aber hier probieren wir, uns mit den Problemen auseinanderzusetzen und andere junge Menschen mit ins Boot zu holen.“
Ein anderes Mitglied der Gruppe betont: „Es macht Spaß, sich politisch zu äußern und gleichzeitig Theater zu spielen. Man kann Regisseur und Schauspieler zugleich sein, und es ist ein tolles Gefühl, wenn die Menschen lachen und applaudieren.“

Herzlichen Dank an Frau Kriefer, Herrn Müller und Herrn Weykamp für die tolle Unterstützung und Vorbereitung!Kabarett2025

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