- sind fest im Stundenplan der Klassen verankert und werden von den Klassenlehrer:innen betreut.
- stellen das eigene, individuelle Lernen der Schüler:innen in den Mittelpunkt
- ermöglichen und fordern selbstgesteuertes Lernen im Rahmen des Wochenplans: Reihenfolge Zeitpunkt
- bieten Raum für individuelle Lernziele (Wochenplan erledigt => selbst eine Lernaufgabe, z.B. aus der Lernkiste oder den Förderheftchen oder Abschlusstrainings wählen)
- betont die Selbstverantwortung der Schülerinnen, traut sie zu
Die Rhythmisierung der Lernzeit bietet eine verlässliche Arbeits- und Organisationsstruktur:
- Vorbereitungsphase: Kladde führen (Aufgaben notiern/ergänzen)/ Aufgaben heraussuchen, Material holen, Arbeitsplatz organisieren
- Einzelarbeitsphase: selbstständige, stille Arbeit
- Partner- und Teamarbeit: Aufgaben, die gemeinsam erledigt werden sollen, können bearbeitet werden; Fragen können gestellt werden, Schüler:innen können einander helfen, gemeinsam üben)
- 4. Schlussphase: Kladde führen (abhaken erledigter Aufgaben), Material wegräumen
Wochenplanaufgaben (v.a. in der Abteilung I – Jg. 5 – 7)
- werden von den FachlehrerInnen erteilt und v.a. in den Lernzeiten in der Schule bearbeitet
- werden in der Kladde notiert
- bieten, wo möglich, Wahl in Umfang, Niveau oder Thema.
Ausnahmen:
- Vokabel lernen => regelmäßig (täglich) auch zu Hause
- Lektüren
- Üben für Klassenarbeiten
- In der Abteilung II und der Oberstufe werden zunehmend mehr Hausaufgabe gestellt.