Besuchen Sie uns am 3. Advent auf dem Weihnachtsmarkt am Offers!

Hand-in-Hand-Püppchen

Lernzeiten

  • sind fest im Stundenplan der Klassen verankert und werden von den Klassenlehrer:innen betreut.
  • stellen das eigene, individuelle Lernen der Schüler:innen in den Mittelpunkt
  • ermöglichen und fordern selbstgesteuertes Lernen im Rahmen des Wochenplans: Reihenfolge Zeitpunkt
  • bieten Raum für individuelle Lernziele (Wochenplan erledigt => selbst eine Lernaufgabe, z.B. aus der Lernkiste oder den Förderheftchen oder Abschlusstrainings wählen)
  • betont die Selbstverantwortung der Schülerinnen, traut sie zu
 
 

Die Rhythmisierung der Lernzeit bietet eine verlässliche Arbeits- und Organisationsstruktur:

  1. Vorbereitungsphase: Kladde führen (Aufgaben notiern/ergänzen)/ Aufgaben heraussuchen, Material holen, Arbeitsplatz organisieren
  1. Einzelarbeitsphase: selbstständige, stille Arbeit
  1. Partner- und Teamarbeit: Aufgaben, die gemeinsam erledigt werden sollen, können bearbeitet werden; Fragen können gestellt werden, Schüler:innen können einander helfen, gemeinsam üben)
  2. 4.   Schlussphase:         Kladde führen (abhaken erledigter Aufgaben), Material wegräumen
 
 

Wochenplanaufgaben (v.a. in der Abteilung I – Jg. 5 – 7)

  • werden von den FachlehrerInnen erteilt und v.a. in den Lernzeiten in der Schule bearbeitet
  • werden in der Kladde notiert
  • bieten, wo möglich, Wahl in Umfang, Niveau oder Thema.
 
 

Ausnahmen:

  • Vokabel lernen => regelmäßig (täglich) auch zu Hause
  • Lektüren
  • Üben für Klassenarbeiten
  • In der Abteilung II und der Oberstufe werden zunehmend mehr Hausaufgabe gestellt.