Sanfter Übergang von der Grundschule zur GVM
Gut ankommen. Sicher starten. Gemeinschaft erleben.
Der Wechsel von der Grundschule in die Sekundarstufe I ist ein großer Schritt: neue Fächer, neue Mitschüler*innen, neue Lehrkräfte und ein deutlich größeres Schulgebäude. An der Städtischen Gesamtschule Velbert-Mitte begleiten wir Ihr Kind deshalb besonders aufmerksam und verlässlich in diese neue Phase.
Unser Ziel ist ein sanfter Übergang. Die Kinder sollen sich sicher fühlen, Orientierung gewinnen und Schritt für Schritt in ihrer neuen Schule ankommen. Dabei stehen ihnen die beiden Klassenlehrer*innen, Beratungslehrkräfte, die Abteilungsleitung, sonderpädagogische Fachkräfte und ein multiprofessionelles Team unterstützend zur Seite.

Vom vertrauten Grundschulalltag in die neue weiterführende Schule.
Unser Übergangskonzept auf einen Blick
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Bereich |
So unterstützen wir Ihr Kind |
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Vor dem Start |
Tag der offenen Tür, Mitmach-Tage und Informationsabende |
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Nach der Aufnahme |
Begrüßungspost mit allen wichtigen Informationen und Dokumenten |
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Vor den Sommerferien |
Einschulungsnachmittag zum Kennenlernen von Klasse, Klassenraum und Klassenlehrer*innen |
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Erste Schulwoche |
Kennenlernwoche mit Unterricht ausschließlich bei den Klassenlehrer*innen |
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Orientierung |
Schulrallye, Klassensymbole, Schul-T-Shirts und feste Rituale |
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Begleitung |
Zwei Klassenlehrer*innen, Buddys aus Jahrgang 9 und ein multiprofessionelles Team |
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Austausch |
Schülerkladde, Perspektivgespräche und Zusammenarbeit mit den Grundschulen |
Vor dem Start in Klasse 5
Schon lange vor dem ersten Schultag können interessierte Eltern, Erziehungsberechtigte und Grundschulkinder unsere Gesamtschule kennenlernen. So entsteht früh ein erster Eindruck von den Menschen, Räumen und Möglichkeiten an unserer Schule.
- Tag der offenen Tür: Einblicke in Fächer, Arbeitsgemeinschaften und das Schulleben sowie Gelegenheit zum Gespräch mit Lehrkräften und Schulleitung.
- Mitmach-Tage für Grundschulkinder: Die Kinder können Unterricht und Arbeitsgemeinschaften erleben und erste Eindrücke sammeln.
- Informationsabende: Eltern und Erziehungsberechtigte erhalten wichtige Informationen zum Übergang und zur Anmeldung.
Nach der Aufnahme erhalten die Familien Begrüßungspost mit Informationen zur neuen Klasse, zu benötigten Materialien und zu wichtigen Unterlagen. In der letzten Woche vor den Sommerferien findet außerdem ein Einschulungsnachmittag statt. Dort lernen die Kinder ihre zukünftigen Mitschüler*innen, ihre Klassenlehrer*innen und ihren Klassenraum kennen. So können sie mit einem guten Gefühl in die Sommerferien starten.
Unsere Kennenlernwoche
Die komplette erste Schulwoche ist als Kennenlernwoche gestaltet. Der Unterricht findet in dieser Zeit täglich von 8.00 Uhr bis 13.15 Uhr ausschließlich bei den Klassenlehrer*innen statt. In diesem geschützten Rahmen, noch ohne Ganztagsangebote, können die Kinder in Ruhe ankommen.
Gemeinsam richten sie ihr Klassenzimmer ein, lernen ihre neuen Mitschüler*innen kennen und erkunden bei einer Schulrallye das Gebäude und das Schulgelände. Kennenlernspiele und gemeinsame Aktivitäten helfen dabei, aus vielen einzelnen Kindern eine neue Klassengemeinschaft entstehen zu lassen.

Gemeinsame Aktivitäten stärken die neue Klassengemeinschaft.
Für angemeldete Schüler*innen endet jeder Tag der Kennenlernwoche mit einem gemeinsamen Mittagessen mit den Klassenlehrer*innen in unserer Mensa. Jede Klasse erhält außerdem ein eigenes Tiersymbol, das die Orientierung erleichtert und die Identifikation mit der neuen Klasse stärkt.

Schul-T-Shirts machen die Zugehörigkeit zur Klasse sichtbar.
Auch organisatorische Themen werden in dieser Woche Schritt für Schritt besprochen: der neue Stundenplan, der Umgang mit der Schülerkladde, die Schulöffnungszeiten, der gemeinsame Start in den Tag und unser Ruhezeichen.

Beispiel: Stundenplan einer neuen fünften Klasse.
Unsere Wochenklammer
Nach der Kennenlernwoche geben feste Rituale den Kindern Orientierung. Jeder Montag beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück bei einer der beiden Klassenleitungen. Dabei ist Zeit für den Klassenrat, Geburtstage, Erlebnisse vom Wochenende, individuelle Ziele und das Thema der Woche.
Am Freitag wird die Woche gemeinsam abgeschlossen. Die Klasse blickt zurück: Was ist gut gelaufen? Was war schwierig? Welche Absprachen nehmen wir mit in die nächste Woche? So entsteht ein verlässlicher Rahmen, der Sicherheit gibt und die Klassengemeinschaft stärkt.
Unser Klassenleitungsteam
Jede Klasse wird von zwei Klassenlehrer*innen begleitet. Dadurch hat Ihr Kind verlässliche Ansprechpartner*innen an seiner Seite. Gerade in der Anfangszeit ist diese enge Begleitung wichtig, um Fragen schnell zu klären, Sicherheit zu geben und die persönliche Entwicklung im Blick zu behalten.

Zwei Klassenlehrer*innen begleiten jede Klasse verlässlich durch den Schulalltag.
Unser Buddy-Projekt
Aufeinander achten. Füreinander da sein. Miteinander lernen.
In der Kennenlernwoche lernen die Fünftklässler*innen ihre Buddys aus dem 9. Jahrgang kennen. Die Buddys stehen den neuen Schüler*innen bei Fragen und Problemen zur Seite, helfen bei der Orientierung und geben Tipps aus eigener Erfahrung.
Auch bei Ausflügen können die Buddys „ihre“ Klassen begleiten. Vor ihrem Einsatz durchlaufen sie eine schulinterne Ausbildung, damit sie die Fünftklässler*innen und deren Klassenleitungen zuverlässig unterstützen können.

Das Buddy-Programm verbindet ältere und jüngere Schüler*innen.
Klassenrat und Klassenlehrerstunde
Die Schüler*innen lernen den Klassenrat und die Klassenlehrerstunde als feste Bestandteile des Schullebens kennen. Die Klassenlehrerstunde dient vor allem der Organisation. Der Klassenrat stärkt dagegen die demokratische Mitwirkung der Schüler*innen und ihre Verantwortung für das gemeinsame Miteinander.
So erfahren die Kinder früh, dass sie ihr Schulleben aktiv mitgestalten können und dass ihre Anliegen ernst genommen werden.
Unsere Schülerkladde
Die Schülerkladde ist ein zentrales Arbeits- und Kommunikationsmittel an unserer Schule. Die Schüler*innen notieren dort Aufgaben, Termine, wichtige Mitteilungen, individuelle Ziele und Rückmeldungen.
Gleichzeitig verbindet die Kladde Schule und Elternhaus. Entschuldigungen, Hinweise, Feedback und Vereinbarungen können hier festgehalten werden. Am Ende jeder Schulwoche werden die Eintragungen von den Schüler*innen, den Klassenlehrer*innen und den Eltern unterschrieben. So unterstützt die Kladde nicht nur die Selbstorganisation der Kinder, sondern auch die verlässliche Kommunikation zwischen allen Beteiligten.