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Soziales Jahr bei Holocaustüberlebenden

Die 19jährige Bettina Rose hat nach ihrem Abitur ein Jahr als Volontärin in Israel bei Holocaustüberlebenden für den Verein ZEDAKAH gearbeitet. 

Am 5.5.2021 und 12 5.2021 berichtete sie den Projektkursen von Herrn John und Frau Steffin von sich, dem Land, ihrer Arbeit vor Ort und vor allem von der Dankbarkeit der Überlebenden für diesen Dienst von Deutschen als Beitrag zur Versöhnung mit den Grauen, die Nationalsozialisten ihnen angetan haben.

Unsere Schülerinnen und Schüler konnten erfahren wie wertvoll und wichtig diese Arbeit war und wurden inspiriert vielleicht auch freiwilligen  Dienst für die Gemeinschaft zu leisten, "denn man sollte etwas in diesen Topf hineintun, um auch aus ihm schöpfen zu dürfen", so Bettina Rose .

Zu ZEDAKAH.DE: 

Friedrich und Luise Nothacker gründeten 1960 das Werk ZEDAKAH. Ihnen war von der holocaustüberlebenden Jüdin Helene Wyman die seelische Not vieler Juden, die den Nationalsozialismus überlebt hatten, nahegebracht worden. Eine Israelreise und Begegnungen mit KZ-geschädigten Juden gaben Friedrich Nothacker den Anstoß zur Gründung.

Das hebräische Wort »צדקה« (zedakah) steht für »Wohltätigkeit« und drückt ihr Selbstverständnis aus: Sie möchten Holocaustüberlebende trösten, ihnen dienen
 und Gutes tun. Im Beth El – Gästehaus
 in Shavei Zion – und im Beth Elieser – Pflegeheim in Maalot – sind entschiedene Christen aus dem deutschsprachigen Raum als Volontäre im Dienst. Mit dem Tröstungsauftrag an Israel dienen sie den Bewohnern in liebevoller Zuwendung und Begleitung. 

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