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Meet a jew

Der Projektkurs in der Q1 von Herrn John hatte heute die Gelegenheit persönlich jüdische Medizinstudenten zu treffen und sie über ihren Glauben und ihr Leben in Deutschland zu befragen.

Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler von Barei und Vika viel über die jüdische Religion sowie Sitten und Gebräuche als auch über ihren gelebten Alltag. Das Projekt des Zentralrates der Juden möchte damit einen Beitrag leisten, dem zunehmenden Antisemitismus zu begegnen.  So konnten wir heute "mit eigenen Augen sehen, wovon viele nur reden!"

Jüdinnen und Juden sind Arbeitskollegen, Mitschülerinnen, Nachbarn. Wir sitzen nebeneinander in der Bahn oder stehen gemeinsam an der Supermarktkasse. Doch selten haben wir die Möglichkeit bewusst miteinander ins Gespräch zu kommen. Deswegen gibt es Meet a Jew! In persönlichen Begegnungen gibt das Projekt ganz individuelle Einblicke in die Vielfalt des jüdischen Lebens in Deutschland. Dabei steht nicht die Geschichte im Vordergrund, sondern der lebendige Alltag von Jüdinnen und Juden heute. So gelingt es das oft abstrakte Bild von „den Juden“ in unserer Gesellschaft aufzubrechen und eine Vielzahl von authentischen jüdischen Gesichtern und Perspektiven kennen zu lernen. Ein persönlicher Austausch bewirkt, was hundert Bücher nicht leisten können.  Miteinander, statt übereinander reden!

 

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